Früchte

Februar 1st, 2012 § 0 comments § permalink

Früchte

Früchte

 

Berlins opulenteste Weinhandlung

Januar 26th, 2012 § 0 comments § permalink

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… also das behaupte ich zumindest mal. Aber der Reihe nach, denn der letzte Samstag begann nämlich kalt, regnerisch und kahl. Wir hatten noch eine Verabredung bei Coledampf’s und Companies, denn bei unserem letzten Besuch mussten wir einen in den höchsten Tönen gepriesenen Riesling da lassen. Also nehme ich so ein halbes kleines Lunch aus Sellerieschnitzel mit Apfelchutney zum Start, das würde ich auch gern kochen können. Wir hatten Glück unser Riesling (Weingut Hirschhorner Hof, 2009, Riesling Buntsandstein) war noch nicht ausgetrunken und wir konnten mit zwei Flaschen weiterziehen. Wer das Aufbauhaus kennt, der weiß, da herrscht so eher ein kühles Beton-Industrie-Ambiente vor. Das ist ganz nett, aber es geht auch anders. » Read the rest of this entry «

“Good Morning Vietnam” – Vietnamesisch Essen in Berlin Kreuzberg

Januar 23rd, 2012 § 0 comments § permalink

Innenhof "Good Morning Vietnam", Bergmannstr. 102, Berlin

In der Kreuzberger Bergmannstraße liegt, etwas versteckt in einem Hinterhof, das Restaurant »Good Morning Vietnam«. Baulich handelt es sich um eine Art Wintergarten, im Sommer dürften der Hof und eine Terrasse im ersten Stock eine willkommene Erweiterung des Restaurants sein. In Berlin haben wir zur Zeit Winter, der sich als Frühling verkleidet hat. Wir sitzen also drinnen, in einem Gastraum mit erfreulich wenig asiatischem Kitsch und angenehm geruchsneutraler Atmosphäre. Irgendwie hasse ich das ja, wenn mich beim Eintreten gleich die olfaktorische Knoblauchkeule trifft. Hier nicht – schön!

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Weinkaufen im Supermarkt?

Januar 12th, 2012 § 0 comments § permalink

Auf das folgende Video bin ich bei den Entdeckungen im Netz des Topfguckers gestoßen:

Dazu habe ich noch zwei Bemerkungen:

  1. Auch für mich war/ ist Weinkauf im Supermarkt ein Thema. Einen Hinweis den ich einmal bekam: Früher hatten die Kirchen und Klöster die besten Lagen. Ein Wein der etwas “Kirchliches” im Namen trägt sollte also eine gute Qualität haben.
  2. Warum ich es vermeide im Supermarkt Wein zu kaufen? Ich probiere gern was ich kaufe. Die Atmosphäre im Supermarkt ist mir generell zu stressig. Selbst wenn man einen Wein probieren könnte, würde er mir mit Neonlicht und Persil-Duft vom nächsten Gang nicht schmecken.

N1 – Nudeln mit Ziegenkäse – Minimalrezept

Dezember 21st, 2011 § 1 comment § permalink

Wer hier liest, der weiß: In diesem Blog gehts nicht ums selber Kochen. Ich gehe lieber in Restaurants – nein, ich bin kein Kocher. Vor einigen Wochen fand ich bei wirres.net ein vereinfachtes Risottorezept. Vereinfachen ist gut, schwierig ist doof. Hat wunderbar geklappt und geschmeckt. Und heute lese ich in meiner Twitter-Timeline, dass jemand den Ziegenkäse für sich entdeckt hat. Passt wie ( … hier Metapher der Wahl einsetzen) und deshalb verblogge ich hier mal eines meiner Lieblings-Einfach-Rezepte:

N1 – Nudeln mit Ziegenkäse

Für zwei Personen braucht man:

200 g Nudeln, 3 bis 4 Sardellenfilets (Anchovis?), ca. 60 g kleine Kapern, schwarze Oliven mit Stein (ein halbes 140 g Glas, sind so ca. 40 – 50 g ohne Brühe), ca. 250 g Tomaten (6 – 8 kleine oder 4 – 5 große) und natürlich Ziegenkäse. Ich nehme immer die Hälfte einer Ziegenkäserolle, das sind 125 g. Zusätzlich Olivenöl und Salz, zwei tiefe Teller oder Schüsseln. » Read the rest of this entry «

Kuchenkaiser und Coledampf’s and Companies – rewrited

Oktober 25th, 2011 § 0 comments § permalink

Kaiserwetter in Berlin! Raus zum Frühstück, aber wohin? Ich schaffe es sogar von Charlottenburg nach Kreuzberg zum Kuchenkaiser. Leider waren alle Plätze in der Sonne schon besetzt, drinnen war noch reichlich Platz. Der Service umwerfend freundlich, Rührei mit Schinken, frischer Orangensaft – so muss das sein.

Blick aus den Fenster des Kuchenkaisers

Blick aus den Fenster des Kuchenkaisers

Vor einiger Zeit hatte ich vom Modulor-Umzug zum Moritzplatz gehört und einmal die Oranienstraße hoch und wieder runter, wird ja wohl bei gutem Wetter drin sein. Viel Lärm und Leute waren schon von weitem am Moritzplatz zu sehen. Wir sind zufällig in die Eröffnung des neuen „Planet Modulor“ hinein geschliddert. Hauptattraktion dürfte der stark erweiterte Papierwaren-Bastelshop-DIY-Laden Modulor sein, der in seinem neuen Domizil über wesentlich mehr Fläche zum Präsentieren verfügt. Wenn Sie also gern schreiben, basteln, werken, frickeln – bleiben Sie bloß weg da, das wird teuer.

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Kling, Klong – Der Weihnachtsmann

Oktober 24th, 2011 § 0 comments § permalink

Heute in zwei Monaten ist Weihnachten – meldet mir die Twitter-Timeline! Horror der Gemütlichkeit, schlechtes Essen, Alkohol in Massen, überflüssige und ungewollte Geschenke, kurz die christliche Hemisphäre ist im Ausnahmezustand, probt schon mal für Sodom und Gomorah. Für Intellektuelle, Feinschmecker und überhaupt Menschen bürgerlich-humanistischer Bildung mit musischem Hintergrund heißt das noch stärker als bisher Lebensart und Kultur zu zelebrieren, um sich von den Proles abzugrenzen.

Beim Prokrastinieren im app-sonderlichen digitalen Kabinett des Herrn Jobs, stieß ich auf folgende, in meinen Augen außergewöhnliche Apparatur zur Besuchsankündigung (Für alle mitlesenden Nerds: “Eindringlingsalarm!”).

Umgekehrt aufgehängte Weingläser als Türglocke

Da sollte niemand Sturm-Klingeln (Ausschnitt der Website des Versenders)

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“Allein unter Gurken” von Andreas Hoppe

Oktober 17th, 2011 § 0 comments § permalink

… besser bekannt als Tatort-Kompagnon Kompagnion Mario Kopper von Lena Odenthal aka Ulrike Folkerts.

Titel und Rückseite Andreas Hoppe "Allein unter Gurken"

Andreas Hoppe is(s)t allein unter Gurken

Ich sag’s ehrlich, eigentlich war ich auf der Suche nach einem anderen Buch. Und der Herr Hoppe fiel mir da zufällig in die Hände. Am Problem regional und bio kranke ich auch gerade, mitten in Berlin sind die Hofläden eben nicht so eng gestreut. Gemüsekisten-Abo ist auch nicht so meins, die Wochenmärkte verstecken sich vor mir – also irgendwie klappt’s nicht so recht. Andreas Hoppe scheint das selbe Problem zu haben, schaue ich doch mal rein wie der das macht.  » Read the rest of this entry «

Über Essen / About Eating

Oktober 16th, 2011 § 1 comment § permalink

/english version below/

In diesem Blog geht es um Restaurant in Berlin, gutes Essen und gute Ernährung ganz allgemein. Zu gutem Essen, das ist mal klar, muss biologisch sein, möglichst aus dem Umland und wenn aus dem Ausland, dann auf jeden Fall fair gehandelt. Kein Formfleisch, kein Analogkäse, keine Zusatzstoffe, Pestizide oder krebserregende Plastikverpackungen. Das sollte schon drin sein … bzw. eben nicht.In diesen Tagen erschien der Datenreport für Deutschland 2011. Eine Menge Zahlen über Beschäftigung, Geld, Arbeit (-slose), Bildung, Gesundheit und vieles mehr. Obwohl Deutschland bisher gut durch die Krise gekommen ist, besteht für 16% der Bevölkerung ein Armutsrisiko. 30% dieser Personen können sich keine regelmäßigen warmen Mahlzeiten leisten:

Fast jeder dritte Armutsgefährdete (30 %) war nicht in der Lage, zumindest jeden zweiten Tag eine vollwertige Mahlzeit mit Fleisch, Fisch oder entsprechenden vegetarischen Zutaten einzunehmen.

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Kurpfalz-Weinstuben Berlin Wilmersdorf

Oktober 6th, 2011 § 0 comments § permalink

Vor einiger Zeit besuchte ich mit Freunden die Kurpfalz-Weinstuben in Berlin Wilmersdorf . Leider konnte ich mich im Nachgang nicht mehr so gut an die Details des Abends erinnern, nicht weil ich so derartig viel getrunken hatte, sondern weil es einfach einer profunden Menge an Weinwissen bedurfte um von diesem Abend zu berichten. Für diesen Artikel konnte ich Katja und Christoph gewinnen – der erste Gastartikel:

Das besondere an den Kurpfalz-Weinstuben ist nebem dem schmackhaften Essen vor
allem das fundierte Weinangebot zu vernünftigen Preisen, so dass man bei dem
einem oder anderen Fläschchen auch mit Freude einen weinseeligen Abend in
aufgeschlossener Runde verbringen kann.
Ein Schwerpunkt liegt auf den Gewächsen sehr guter deutscher Erzeuger wie
Koehler-Ruprecht, Heymann-Löwenstein, Emrich-Schönleber, Georg Breuer. Daneben
lassen sich aber offen und als Flaschenwein auch andere Erzeuger
entdecken und vor allem auch ältere und gereifte Jahrgänge und bei Bedarf auch
Großflaschen (Magnum aufwärts) probieren.

Wir konnten uns in diesem großen Angebot auf kundige Führung verlassen, am
Ende waren 5 Flaschen gelehrt:
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